KI-Kompetenzschulung · Art. 4 & 50 EU AI Act
KI-Schulung
für Unternehmen.
Art. 4 EU AI Act verlangt seit Februar 2025 den Nachweis, dass euer Team KI einschätzen kann. Seit dem 2. August 2026 kommt Art. 50 dazu: Jedes Chat-Widget muss als KI erkennbar sein. Diese Schulung schließt beide Lücken — in 4 Stunden, mit Zertifikat, fertiger KI-Nutzungsrichtlinie und dokumentiertem Nachweis.
Seit Februar 2025 gilt: Wer KI nutzt, muss
KI-Kompetenz nachweisen.
Art. 4 des EU AI Act verpflichtet Arbeitgeber, die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden sicherzustellen und nachweisbar zu dokumentieren. Seit dem 2. August 2026 wird die Verordnung durchgesetzt — in Deutschland über die Bundesnetzagentur. Für die meisten kleinen Teams ist das Neuland. Ignorieren ist trotzdem keine Option mehr.
44 %
nennen Datenschutz und Rechtsunsicherheit als größtes Hemmnis beim KI-Einsatz. Ohne klare Regeln bleibt jede Nutzung ein Risiko fürs Unternehmen.
Quelle: Bitkom Research, KI in der Wirtschaft, n=604, September 2025
48 %
planen den KI-Einsatz, haben aber nicht angefangen — meist, weil im Haus niemand weiß, wie es rechtssicher geht.
Quelle: Bitkom, Digitalisierung der Wirtschaft, n=604, März 2026
27 %
haben ihr Team geschult, obwohl 56 % bereits generative KI nutzen. Unter 50 Mitarbeitenden sind es nur 21 %.
Quelle: TÜV Weiterbildungsstudie 2026, Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands, n=500, Februar 2026
Was für euer Unternehmen konkret gilt.
Für kleine Unternehmen gibt es keine belastbare Erhebung zur KI-Kompetenz — und erfundene Prozentzahlen kommen nicht auf diese Seite. Stattdessen die Pflichten selbst, mit Fundstelle und Datum.
Art. 4
KI-Kompetenzpflicht, bindend seit dem 2. Februar 2025: Wer KI einsetzt, muss sein Team befähigen — und das nachweisen können. Einen eigenen Bußgeldrahmen gibt es nicht, die Nachweispflicht liegt trotzdem bei euch.
Quelle: VO (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 4
Art. 50
Transparenzpflicht seit dem 2. August 2026: Chat-Widget, automatisierte Antworten, KI-generierte Texte und Bilder müssen als KI erkennbar sein. Betrifft praktisch jeden Shop.
Quelle: VO (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 50
seit 07/2026
Die Bundesnetzagentur ist zentrale Marktüberwachungs- und Beschwerdestelle für die KI-Verordnung. Beschwerden haben jetzt eine Adresse.
Quelle: KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz, in Kraft seit 29. Juli 2026
Erst klären, wo ihr steht.
Dann wird zugeschnitten.
Vor jeder Schulung geht ein Fragebogen raus. Daraus ergibt sich, welches der drei Profile auf euch passt — und wie der Tag gewichtet wird.
Was vorab abgefragt wird
ca. 10 Minuten- Welche KI-Tools sind im Einsatz — und in welcher Lizenzstufe?
- Läuft auf eurer Website ein Chat-Widget mit KI? (entscheidet über den Art.-50-Teil)
- Welche Fachsysteme nutzt ihr: Helpdesk, Shop, Warenwirtschaft, CRM?
- Welche der sechs Compliance-Dokumente existieren schon?
- Drei Anfragearten, die sich jede Woche wiederholen
- Selbsteinschätzung des Teams von 1 bis 5 — ehrlich, nicht diplomatisch
Nebeneffekt: Das ist bereits die halbe Vorarbeit für euer Verarbeitungsverzeichnis.
Noch kein KI-Einsatz
Über KI wird geredet, gearbeitet wird nicht damit. Keine freigegebenen Tools, keine Regeln.
Fokus: Modul 01 in voller Länge, Demos auf Grad 1. Ziel ist der sichere Start, nicht die Automatisierung.
Schatten-KI im Team
Einzelne schreiben ihre Antworten längst mit ChatGPT — privater Account, echte Kundennamen im Prompt. Der häufigste Fall.
Fokus: Modul 02 und 04. Die KI-Nutzungsrichtlinie wird zur Kernleistung des Tages: geregelte Freigabe statt Duldung.
Chat-Widget läuft schon
Auf eurer Website oder im Helpdesk antwortet bereits KI. Art. 50 ist damit keine Theorie mehr, sondern eine offene Pflicht.
Fokus: Der Transparenzteil läuft an eurem eigenen Widget durch — plus mehr Raum für die Workflow- und Agenten-Demos.
Keine generische KI-Einführung — sondern für
euren Kundenservice.
Andere KI-Schulungen erklären ChatGPT. Diese zeigt, wie ihr Kundendaten vor dem Prompt pseudonymisiert, wo der Transparenzhinweis an eurem Chat-Widget hin muss und welche KI-Tools ihr im Service rechtssicher einsetzt — an euren eigenen Fällen: Lieferverzug, Retoure, Zahlungsfrage, Reklamation.
Modul 01
50 Min.KI entmystifizieren
Was ein Sprachmodell wirklich tut — und warum es selbstsicher falsch liegt. Kein Technik-Vortrag, sondern das, was eine Servicekraft braucht, um eine Antwort einzuschätzen, bevor sie rausgeht.
- Vom Token zur Antwort: was ein LLM berechnet — und was es kostet
- Interface oder Modell? Was hinter ChatGPT, Claude, Gemini und Copilot steckt
- Halluzination live: eine frei erfundene Widerrufsfrist, die jede Plausibilitätsprüfung übersteht
- Warum ein Modell ohne Zugriff auf eure Bestelldaten den Sendungsstatus erfinden muss
- Die drei Automatisierungsgrade: Prompt, Workflow, Agent
Modul 02
60 Min. + PauseDSGVO & EU AI Act
Eure konkreten Pflichten — und die Handgriffe, mit denen ihr sie erfüllt. Der rechtliche Kern des Tages, in Praxis übersetzt statt in Paragrafen vorgelesen.
- Der Zeitplan bis 2028, inklusive der Fristen, die die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 verschoben hat
- Art. 4 richtig einordnen: bindend seit Februar 2025, Nachweispflicht bei euch, kein eigener Bußgeldrahmen
- Art. 50 im Detail: Chat-Widget, automatisierte Antworten, KI-Produkttexte und -Bilder — wo der Hinweis hin muss und wie er lautet
- Anbieter oder Betreiber: welche Rolle ihr habt und was daraus folgt
- Die drei Datenstufen für den Alltag — und Pseudonymisierung in vier Schritten: erkennen, ersetzen, Zuordnung lokal halten, rückübersetzen
- Tool-Vergleich über acht Optionen, von ChatGPT Free bis Azure OpenAI, Amazon Bedrock und On-Premise
- Lokale KI im Haus: LM Studio, Ollama, offene Modelle und die ehrliche Hardware-Faustregel
- Die sechs Compliance-Dokumente — und welche davon ihr heute bekommt
Modul 03
50 Min. + PauseKI im Servicealltag — live
Laptops raus. Vier Demos an echten, pseudonymisierten Tickets — und zum Schluss automatisieren wir eine eurer eigenen Aufgaben. Nicht an einem Beispiel. An eurer.
- RKAF: Rolle, Kontext, Aufgabe, Format — fehlende Bausteine sind die häufigste Ursache für schlechte Ergebnisse
- Demo 1: Lieferverzug — der Prompt entsteht Baustein für Baustein
- Demo 2: Retouren-Antwort aus Stichpunkten, pseudonymisiert
- Demo 3: Sendungsstatus als Workflow-Automatisierung
- Demo 4: agentischer Retouren-Assistent, der Bestellung, Frist und Regelwerk selbst prüft
- Demo 5: eine eurer Aufgaben — live automatisiert, Ergebnis nehmt ihr mit
- Microsoft Copilot in Outlook: warum hier die Lizenz die eigentliche Schutzmaßnahme ist
Modul 04
30 Min. + 20 Min. WorkshopRote Linien & Haftung
Was niemals automatisch rausgeht, wer bei falschen Auskünften geradesteht — und der Workshop, in dem eure KI-Nutzungsrichtlinie entsteht.
- Wer haftet bei KI-Fehlern — und was die Anbieter dazu in ihre Bedingungen schreiben
- Eine automatisch versendete Zusage ist eine Zusage: Liefertermin, Frist, Kulanz
- Die drei häufigsten DSGVO-Fehler im Kundenservice
- Prompt Injection über Kundenmails — und die fünf Gegenmaßnahmen
- Der Bußgeldrahmen, realistisch für kleine und mittlere Betriebe eingeordnet
- Was Behörden und Gerichte bisher entschieden haben (EuGH/SCHUFA, GPDP/OpenAI)
- Datenpanne: dokumentieren, eskalieren, binnen 72 Stunden melden
- Workshop: eure KI-Nutzungsrichtlinie, gemeinsam ausgefüllt
Vier Live-Demos — und am Ende
eine eurer eigenen Aufgaben.
Vom manuellen Prompt über den festen Workflow bis zum Agenten — Grundlage ist die RKAF-Systematik: Rolle, Kontext, Aufgabe, Format. Zum Schluss bauen wir live eine eurer eigenen Aufgaben.
Lieferverzug erklären mit RKAF
Eine Bestellung hängt beim Dienstleister fest, der Kunde schreibt zum zweiten Mal. Der Prompt entsteht live, Baustein für Baustein.
- Mit jedem der vier Bausteine wird das Ergebnis sichtbar besser
- Den Ersatztermin erfindet die KI — gesetzt wird er von euch
Solide Basis in unter einer Minute. Termin, Kulanz und Versand bleiben bei euch.
Retouren-Antwort aus Stichpunkten — pseudonymisiert
Stichpunkte aus dem Notizfeld — vorher durch Platzhalter ersetzt, hinterher zurückübersetzt.
- Aus „Frau Meier, Musterweg 3, Bestellung 10432“ wird [KUNDE_01]
- Die Zuordnungsliste bleibt lokal im Haus, die KI sieht sie nie
Rund 30 Sekunden pro Prompt — mehr kostet DSGVO-Konformität auf dieser Stufe nicht.
Der Sendungsstatus-Workflow
Ein fester Ablauf, in dem KI genau ein Schritt ist: Ticket erkennen, Bestellung holen, Tracking abfragen, Entwurf ablegen.
- Jeder Schritt ist sichtbar — und damit im Verarbeitungsverzeichnis dokumentierbar
- Self-hosted in Deutschland, Modellzugriff über eine EU-Region mit AVV
- Antwortet er vollautomatisch, greift Art. 50 — den Hinweis schauen wir uns an
Der Ablauf läuft. Ihr seht ihn im Betrieb, nicht als Screenshot.
Agentischer Retouren-Assistent
Eine Retourenanfrage im Freitext, ohne Bestellnummer. Der Agent bekommt ein Ziel und plant die Schritte selbst.
- Findet die Bestellung und liest Artikel, Lieferdatum und Zahlungsart aus dem Shop
- Rechnet die Widerrufsfrist im Code nach und prüft sie gegen euer Regelwerk
- Legt den Antwortentwurf ins Ticket, Grenzfälle gehen mit Begründung ans Team
Fristen und Beträge rechnet Code, nicht das Sprachmodell — die Zahlen bleiben nachprüfbar.
Eine eurer drei Aufgaben — automatisiert
Vorab nennt ihr drei Aufgaben, die sich bei euch jede Woche wiederholen. Eine davon bauen wir hier gemeinsam, live vor euren Augen.
- Ihr entscheidet am Schulungstag, welche der drei es wird
- Wir zerlegen sie in Eingabe, Regel und Entscheidung und bauen sie am Bildschirm
- Das Ergebnis nehmt ihr mit: dokumentiert und benutzbar ab Montag
Ehrlich abgegrenzt: Es entsteht ein Ablauf auf Automatisierungsgrad 1 oder 2, kein produktiv angebundener Agent — das wäre ein eigener Auftrag.
Vier Dokumente, die ihr
am Ende in der Hand habt.
Zwei entstehen am Schulungstag selbst, zwei kommen fertig vorbereitet nach. Alles innerhalb von 48 Stunden.
Teilnahmezertifikat
Für jeden Teilnehmenden individuell ausgestellt, mit Name, Datum und Themen — euer Nachweis für die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 EU AI Act.
PDF, innerhalb von 48 Std.
KI-Nutzungsrichtlinie
Live im Workshop erarbeitet, auf euren Betrieb zugeschnitten: freigegebene Tools, verbotene Eingaben, Pseudonymisierungspflicht, Verantwortlichkeiten, Meldewege. Bereit zur Unterschrift.
Word, innerhalb von 48 Std.
Compliance-Dokumentation
Schulungsnachweis mit Datum, Teilnehmerliste, Modulinhalten und Unterschriften — genau das, was eine Datenschutzprüfung sehen will.
PDF, innerhalb von 48 Std.
Interessenabwägung
Vorlage für die Abwägung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO in drei Schritten: berechtigtes Interesse, Erforderlichkeit, Abwägung. Ausfüllen und ablegen.
Word-Template, innerhalb von 48 Std.
Ich habe diese Schulung entwickelt, weil in jedem Erstgespräch dieselbe Frage kommt: Was dürfen wir eigentlich — und wie dokumentieren wir das? Der rechtliche Teil ist über Jahre in einer stark regulierten Branche entstanden: Die Verordnung ist dieselbe, die Beispiele sind eure. Diese Frage verdient eine konkrete Antwort, keine 200-Seiten-Verordnung.
Passt das zu eurem Büro?
Ihr seid richtig hier, wenn:
- Ihr ChatGPT, Copilot & Co. im Service nutzt — oder damit starten wollt
- Auf eurer Website ein Chat-Widget läuft und Art. 50 nie geprüft wurde
- Euch die Zeit fehlt, KI-Verordnung und DSGVO selbst durchzuarbeiten
- Euer Team eine klare Linie braucht: erlaubt und nicht erlaubt
- Ihr einen schriftlichen Nachweis für die Compliance braucht
Ideal für:
- Kleine und mittlere Unternehmen mit 5–50 Mitarbeitenden
- D2C- und E-Commerce-Marken mit eigenem Shop — daher stammen die Praxisbeispiele
- Serviceteams von 1–5 Personen, auch mit Saisonkräften
- Geschäftsführung und Serviceleitung, die für die KI-Nutzung geradestehen
- Teams, die KI längst nutzen — nur ohne Regelwerk
- Alle, die den Nachweis jetzt brauchen: durchgesetzt wird seit dem 2. August 2026
Nicht geeignet, wenn:
- Ihr eine rein technische IT-Schulung sucht
- Ihr Hochrisiko-KI nach Anhang III EU AI Act betreibt — dafür braucht es einen Fachanwalt für IT-Recht
- Ihr mehr als 10 Personen vor Ort schulen wollt — dann ist das Remote-Format (unbegrenzt) der Weg
Von der Anfrage bis zum Zertifikat.
Anfrage
Kurzes Formular oder E-Mail: Teamgröße, Format (vor Ort oder remote), Wunschtermin.
KI-Standortbestimmung
Ein Fragebogen, rund 10 Minuten: Tools und Lizenzstufen, Chat-Widget, Helpdesk und Fachsysteme, vorhandene Dokumente — und die drei Aufgaben, die sich jede Woche wiederholen. Eine davon automatisieren wir live.
Zuschnitt
Aus den Antworten ergibt sich euer Reifegrad-Profil. Danach richten sich Modulgewichtung und Praxisbeispiele.
Schulung (4 Stunden)
Vier Module und der Abschluss-Workshop, live und interaktiv, zwei Pausen à 15 Minuten. Gearbeitet wird an pseudonymisierten Tickets aus eurem eigenen Postfach.
Nachlieferung
Innerhalb von 48 Stunden: personalisierte Zertifikate, KI-Nutzungsrichtlinie, Compliance-Dokumentation und Interessenabwägungs-Template.
Was kostet die KI-Schulung?
Feste Preise, keine versteckten Kosten — remote oder vor Ort bei euch. In beiden Fällen enthalten: 4 Stunden Schulung, die KI-Standortbestimmung vorab und alle vier Dokumente.
1.100 €
Pro Schulung, unbegrenzte Teilnehmer
- Unbegrenzte Teilnehmerzahl
- Remote (Video-Call)
- 4 Stunden inkl. zwei Pausen
- Alle 4 Module + Abschluss-Workshop
- KI-Standortbestimmung vorab
- 4 Live-Demos + eine eurer Aufgaben live automatisiert
- Teilnahmezertifikate (alle Teilnehmenden)
- KI-Nutzungsrichtlinie (auf euren Betrieb zugeschnitten)
- Compliance-Dokumentation
- Interessenabwägung als Word-Vorlage
1.500 €
Pro Schulung, bis 10 Teilnehmer
- Bis zu 10 Teilnehmer
- 4 Stunden inkl. zwei Pausen
- Alle 4 Module + Abschluss-Workshop
- KI-Standortbestimmung vorab
- 4 Live-Demos + eine eurer Aufgaben live automatisiert
- Teilnahmezertifikate (alle Teilnehmenden)
- KI-Nutzungsrichtlinie (auf euren Betrieb zugeschnitten)
- Compliance-Dokumentation
- Interessenabwägung als Word-Vorlage
- Vor Ort bei euch (NRW & angrenzend, sonst Anreisekosten separat)
- Hands-on am eigenen Arbeitsplatz im Helpdesk
- Technische Vor-Ort-Prüfung eures Tool-Setups inkl. Chat-Widget
- Follow-up-Call nach 4 Wochen (30 Min.)
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und ausgewiesen.
Größere Gruppen vor Ort (mehr als 10 Teilnehmer), Inhouse-Formate für mehrere Standorte oder Schulungen auf Englisch auf Anfrage.
Drei Wege. Der erste ist,
es dabei zu belassen.
Die Schulung ist ein abgeschlossenes Produkt, kein Einstiegsangebot mit Folgekosten. Wer danach mehr will, kann — muss aber nicht.
Selbst weitermachen
Ihr habt alles für Automatisierungsgrad 1: Nutzungsrichtlinie, Schulungsnachweis, RKAF und Pseudonymisierung. Ein Mensch, ein Chatfenster, eine Antwort — dafür braucht ihr mich nicht mehr.
Kein Aufwand · kein Budget
Kurzcheck
Zwanzig Minuten an einer echten Ticketwoche: Sendungsstatus, Retouren, Zahlung, Produktfragen, Beschwerden. Am Ende steht eine ehrliche Einschätzung, welche Anfrageart sich rechnet — und welche nicht.
Kostenfrei · ca. 20 Minuten
Kurzcheck anfragenAutomatisierung bauen
Rechnet sich eine Anfrageart, baue ich sie: Der Sendungsstatus-Workflow aus Demo 3 ist kein Prototyp. Eigener Server, Modellzugriff über eine EU-Region mit AVV, Festpreis pro Agent.
Festpreis pro Agent
Agenten-Katalog ansehenMein Rechenweg: gesparte Stunden pro Monat × Stundensatz × 12. Liegt der Jahresnutzen nicht deutlich über dem Setup-Preis, lohnt sich die Automatisierung nicht — und dann sage ich das auch. Rechnet es selbst nach.
Häufige Fragen zur KI-Schulung
Diese Seite enthält allgemeine, aufbereitete Informationen und ersetzt keine Rechtsberatung. Der Bereich ist in Bewegung — Fristen wurden bereits verschoben. Für den konkreten Einzelfall braucht es einen Fachanwalt oder euren Datenschutzbeauftragten.
In 4 Stunden. Dokumentiert.
Sofort einsetzbar.
Klare Regeln, vier fertige Dokumente, geschulte Mitarbeitende. Die KI-Kompetenzpflicht gilt seit Februar 2025, durchgesetzt wird seit August 2026 — der Nachweis lässt sich nachholen, aber nicht rückdatieren.