KI-Beratung · für Unternehmen mit 5–50 Mitarbeitenden

Was sich lohnt.
Und was nicht.

Ich schaue mir an, womit ihr arbeitet, und sage euch, welche Aufgabe sich für KI eignet, welches Werkzeug dafür in Frage kommt und was danach zu tun ist. Gebaut wird nichts von mir. Das ist kein fehlender Teil, sondern der Punkt.

  • Per Video-Call
  • Feste Preise ab 390 €
  • Erstgespräch kostenlos, 20 Minuten
Die Abgrenzung

Beratung und Umsetzung in einer Hand ist ein Interessenkonflikt.

Deshalb gibt es hier nur die eine Hälfte — und die ohne Hintergedanken.

Der Grund

Wer baut, rät selten ab

Ich habe jahrelang Automatisierungen im Kundenservice gebaut und dabei gelernt, wie oft die ehrliche Antwort „dafür lohnt es sich nicht“ lautet. Diese Antwort gibt niemand gern, der anschließend das Angebot schreibt.

Was bleibt

Die Erfahrung aus dem Betrieb

Angebunden an Warenwirtschaft, Versand und Postfach, im Tagesgeschäft gelaufen, nicht als Demo. Ich weiß deshalb ziemlich genau, was im zweiten Monat kaputtgeht und was eine Schnittstelle kostet, die niemand eingeplant hat.

Wer umsetzt

Ihr, eure IT oder ein Dienstleister

Ich schreibe auf, was zu tun ist — konkret genug, dass jemand danach arbeiten kann, und mit den Stellen, an denen erfahrungsgemäß nachverhandelt wird. Danach bin ich erreichbar, ohne im Projekt zu sitzen.

Formate

Drei Wege, je nachdem wo ihr steht.

Was passt, klären wir im Erstgespräch. Kombinieren lässt sich alles, nacheinander gebucht.

Standortbestimmung

Wo steht ihr wirklich

Wir gehen durch, was im Haus tatsächlich benutzt wird — inklusive der Tools, die niemand freigegeben hat. Danach wisst ihr, wo ihr rechtlich steht und was zuerst dran ist.

  • Welche Tools laufen, in welcher Lizenzstufe, mit welcher Rechtslage
  • Wo personenbezogene Daten heute schon im Prompt landen
  • Eine Reihenfolge: was zuerst, was später, was gar nicht

390 €

90 Minuten · einmalig

Aufgaben-Analyse

Eine Aufgabe, auseinandergenommen

Ihr bringt die Aufgabe mit, die jede Woche Zeit frisst. Wir zerlegen sie in Eingabe, Regel und Entscheidung und rechnen ehrlich durch, ob sich der Aufwand trägt.

  • Welcher Teil sich automatisieren lässt und welcher zwingend beim Menschen bleibt
  • Tool, Lizenzstufe und Hosting — mit Begründung, nicht als Empfehlung von der Stange
  • Ein Umsetzungsplan, mit dem eure IT oder ein Dienstleister arbeiten kann

750 €

Halber Tag · inkl. Aufbereitung

Begleitung

Ein fester Termin im Monat

Für die Phase, in der tatsächlich gebaut wird — von euch oder von jemand anderem. Ich schaue drauf, bevor etwas produktiv geht, und beantworte die Fragen, die zwischendurch auftauchen.

  • Prüfen, was gebaut wurde, bevor es an echte Daten geht
  • Zweite Meinung zu Angeboten und Aufwandsschätzungen
  • Nachsteuern, wenn sich Tools, Preise oder Fristen ändern

190 €pro Monat

Monatlich · ohne Mindestlaufzeit
Ergebnis

Was am Ende auf dem Tisch liegt.

Bezahlt wird nicht die Stunde, sondern das, womit ihr danach weiterarbeitet.

Schriftliche Einschätzung

Kein Protokoll, sondern die Entscheidungsgrundlage: Ausgangslage, Risiken, Empfehlung — und wo ich mir nicht sicher bin.

binnen 48 Stunden

Eine Reihenfolge

Welche Aufgabe zuerst, welche danach, welche besser gar nicht. Mit dem Satz dazu, warum — Reihenfolgen ohne Begründung hält niemand ein.

im Termin erarbeitet

Tool- und Lizenzentscheidung

Namentlich, mit Lizenzstufe, AVV-Lage und Serverstandort. Die häufigste Ursache für ein Datenschutzproblem ist die falsche Stufe eines richtigen Tools.

im Termin erarbeitet

Umsetzungsplan

Schritte, geschätzter Aufwand, Grenzen und offene Fragen. Übergabefähig an eure IT oder einen Dienstleister, ohne dass ich dabei sein muss.

binnen 48 Stunden
Fabian Link, Inhaber von Flinra
Wer berät

Ihr redet mit mir. Nicht mit einem Team.

Flinra ist ein Einzelunternehmen. Wer im Erstgespräch sitzt, sitzt auch im Termin und schreibt die Einschätzung. Das begrenzt, wie viele Projekte gleichzeitig laufen können — dafür gibt es keine Übergabe, in der die Hälfte verloren geht.

„Die häufigste Frage im Erstgespräch ist nicht, wie etwas geht, sondern ob es sich überhaupt lohnt. Darauf gibt es oft eine unbequeme Antwort, und die ist meistens billiger als das Projekt.“

Fabian Link, Flinra
So läuft es ab

Von der Anfrage bis zur Einschätzung.

  1. 01

    Anfrage

    Zwei, drei Sätze reichen: was ihr einsetzt und was gerade hakt.

  2. 02

    Erstgespräch, 20 Minuten

    Kostenlos und unverbindlich. Am Ende sage ich, welches Format passt — oder dass keines passt.

  3. 03

    Vorbereitung

    Ihr schickt vorab eine Liste der eingesetzten Tools und zwei, drei echte Beispiele. Damit ist der Termin Arbeit statt Kennenlernen.

  4. 04

    Der Termin

    Per Video-Call, mit geteiltem Bildschirm. Wir arbeiten an euren Fällen, pseudonymisiert.

  5. 05

    Ergebnis

    Die schriftliche Einschätzung kommt binnen 48 Stunden. Rückfragen dazu kosten nichts.

Für wen

Passt das zu eurer Lage?

Passt, wenn …

  • KI bei euch längst benutzt wird, nur ohne Regel und ohne Plan
  • eine Aufgabe jede Woche Stunden frisst und ihr wissen wollt, ob sich das ändern lässt
  • ihr zwischen zwei Tools oder Lizenzstufen entscheiden müsst
  • ein Angebot eines Dienstleisters auf dem Tisch liegt und eine zweite Meinung fehlt
  • ihr die Schulung hattet und beim nächsten Schritt nicht allein anfangen wollt

Passt nicht, wenn …

  • ihr jemanden sucht, der es am Ende baut — das mache ich nicht mehr
  • ihr eine rechtsverbindliche Prüfung braucht: die leistet euer Datenschutzbeauftragter oder ein Fachanwalt
  • ihr Hochrisiko-KI nach Anhang III EU AI Act betreibt
  • ein Gutachten für die Ablage gebraucht wird, ohne dass sich etwas ändern soll
Investition

Feste Preise, kein Angebotsprozess.

Jedes Format kostet einen festen Betrag und liefert ein festes Ergebnis. Was länger dauert als gedacht, ist mein Problem — nicht eure Rechnung.

  • Erstgespräch über 20 Minuten kostenlos
  • Der Preis steht vor dem Termin fest, nicht danach
  • Rückfragen zur Einschätzung kosten nichts
  • Keine Mindestlaufzeit, kein Paketzwang

Alle Beträge sind Endpreise; gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Beratungskosten sind in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar. Kommt im Gespräch etwas heraus, das in keines der drei Formate passt, sage ich das — und nenne einen Preis dafür, bevor wir anfangen.

Abgrenzung

Braucht ihr den Nachweis, ist es die Schulung.

Art. 4 EU AI Act verlangt, dass ihr die KI-Kompetenz eures Teams belegen könnt. Dafür gibt es Zertifikate, eine Teilnehmerliste und eine Dokumentation — die Beratung liefert das nicht und ersetzt sie nicht.

Häufige Fragen zur KI-Beratung

Die Standortbestimmung kostet 390 €, die Aufgaben-Analyse 750 €, die monatliche Begleitung 190 € — jeweils Endpreis, gemäß § 19 UStG ohne Umsatzsteuer. Das Erstgespräch über 20 Minuten ist kostenlos. Feste Beträge statt Stundenzettel: Was länger dauert als gedacht, ist mein Problem, nicht eure Rechnung.
Nein. Angebundene Systeme habe ich jahrelang gebaut und biete sie seit dieser Umstellung nicht mehr an — auch nicht als Ausnahme, wenn im Termin alle Lust darauf haben. Der Umsetzungsplan ist so geschrieben, dass eure IT oder ein Dienstleister damit arbeiten kann. Eine Partnerliste, an die ich vermittle, habe ich nicht; ich tue auch nicht so.
Die Schulung ist ein festes Produkt für das ganze Team: vier Stunden, feste Module, Zertifikat und Nutzungsrichtlinie, fester Preis. Die Beratung ist ein Gespräch über euren Fall, meist mit ein bis drei Leuten, ohne Lehrplan und nach Aufwand. Wer den Nachweis nach Art. 4 EU AI Act braucht, braucht die Schulung — den ersetzt die Beratung nicht.
Nein, beides steht für sich. In der Praxis ist die Reihenfolge trotzdem meist sinnvoll: Nach der Schulung kennt euer Team die Begriffe, und die Beratung fängt nicht bei null an. Umgekehrt geht es auch — manchmal ist nach der Standortbestimmung klar, dass zuerst geschult werden muss.
Nein. Ich bin weder Anwalt noch Datenschutzbeauftragter und erbringe keine Rechtsberatung. Was ich liefere, ist die technische und organisatorische Seite: Welche Daten fließen wohin, welche Lizenzstufe trägt, welche Dokumente fehlen. Für die verbindliche rechtliche Bewertung geht ihr zu eurem Datenschutzbeauftragten oder einem Fachanwalt für IT-Recht — und bekommt von mir eine Vorlage mit, mit der das Gespräch kurz wird.
Per Video-Call, mit geteiltem Bildschirm, im gesamten deutschsprachigen Raum. Das ist keine Notlösung: Wir arbeiten an euren echten Fällen, und die liegen in euren Systemen — geteilt ist der Bildschirm ohnehin. Vor-Ort-Termine biete ich bei der Beratung nicht an; wer jemanden im Haus haben will, bucht die Schulung vor Ort.

Diese Seite enthält allgemeine, aufbereitete Informationen und ersetzt keine Rechtsberatung. Für den konkreten Einzelfall braucht es einen Fachanwalt oder euren Datenschutzbeauftragten.

20 Minuten reichen, um das zu klären.

Bringt eine typische Arbeitswoche mit. Danach wisst ihr, ob sich ein Termin lohnt — und wenn nicht, sage ich das im Gespräch.